Wirtschaftlichkeit & Gästezufriedenheit im Einklang: So holen Hotels das Maximum aus ihrem Gästeerlebnis
Maximilian Bräu, Geschäftsführer von Bräu Innovation & Consulting, ist überzeugt:
„Gästezufriedenheit und Rentabilität schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Wer digitale Prozesse klug einsetzt, kann beides steigern.“
Wirtschaftlich erfolgreiches Hotelmanagement bedeutet, mit klaren Prozessen und datenbasierten Entscheidungen eine stabile Ertragslage zu schaffen – ohne dabei das Gästeerlebnis zu opfern. Es geht um Effizienz statt Einsparung. Um klare Zuständigkeiten, smarte Systeme und motivierte Teams, die gemeinsam daran arbeiten, dem Gast einen echten Mehrwert zu bieten.
Indem man Prozesse entlastet, statt Menschen zu belasten. Durch gezielte Automatisierung und kluge Abläufe wird das Team spürbar entlastet – und genau diese Entlastung schafft die Zeit, die man braucht, um Gäste wirklich zu begeistern. Es ist kein Entweder-oder, wenn man die richtigen Hebel kennt.
Sie sind die Brücke zwischen beiden Welten. Nur wenn Mitarbeitende klar strukturierte Abläufe und digitale Unterstützung im Hintergrund haben, können sie sich auf das konzentrieren, was zählt: den Menschen gegenüber. Ein effizient aufgestelltes Haus schenkt dem Team Zeit, Klarheit und Motivation – und das spürt der Gast.

-
Standardisierung interner Prozesse: Spart Kosten und verhindert Fehler
-
Digitale Gäste-Kommunikation: Klare, persönliche Kommunikation vor, während und nach dem Aufenthalt
-
Datenbasierte Preisgestaltung: Optimale Preise zur richtigen Zeit
-
Upselling durch Automatisierung: Mehrwert für den Gast, Mehrumsatz für das Hotel – ohne zusätzlichen Personalaufwand
-
Zimmer-Upgrades und Late Check-out über smarte Tools
-
Erweiterung des Angebots bei Frühstück, Bar oder Spa durch datenbasiertes Cross-Selling
-
Digitale Services wie E-Bike-Verleih, Parkplätze oder Ticketverkauf direkt beim Check-in
Verlässlichkeit, Klarheit und Individualität. Der Gast soll das Gefühl haben, dass seine Bedürfnisse erkannt und ernst genommen werden – ohne dass dafür jemand hektisch durchs Haus läuft oder die Augen verdreht. Das gelingt, wenn Abläufe im Hintergrund stimmen und der Service am Gast genug Raum bekommt.
Gäste sind heute informierter, digitaler, spontaner – aber auch anspruchsvoller. Sie vergleichen Angebote nicht nur nach Preis, sondern auch nach Erlebnis, Komfort und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig steigt der Wunsch nach Selbstbestimmung und Transparenz. Das bedeutet: digitale Services müssen intuitiv, einfach und vertrauenswürdig sein.
-
Automatisierung im Hintergrund zur Entlastung des gesamten Teams
-
Personalisierte Kommunikation durch KI-gestützte Systeme
-
Nachhaltigkeit als unternehmerischer Standard, nicht als Extra

-
Individuelle Kommunikation und flexible Check-in/Check-out-Zeiten
-
Regionale Kulinarik mit persönlicher Note
-
Digitale Services, die nicht aufdrängen, sondern erleichtern – etwa mobile Schlüssel, ein digitaler Concierge oder interaktive Gästemappen
Startet bei den internen Prozessen. Jede Minute, die ihr dem Team durch Automatisierung oder klare Abläufe schenkt, landet beim Gast. Investiert in digitale Strukturen, aber verliert nie den Blick für den Menschen – weder intern noch extern. Die besten Lösungen sind leise im Hintergrund und stark in der Wirkung.